Samstag, 8. Februar 2014

Erster Eindruck - erstes Kapitel

Finde die Darstellung, Charakterisierung des Vaters von Okonkwo sehr gelungen. Unoka ist ein Mensch, nicht unähnlich dem - wohl zu oberflächlich so verstandenen - griechischen Philosophen Epikur, der den Genuss eines jeden Tages als wichtigen Wert ansah.


In ihrer Vater-Sohn-Dynamik geben die beiden vielleicht auch uns Anlass, unsere Beziehung zu unseren Vätern bzw. Eltern zu reflektieren. Welche Dinge und Verhaltensweisen sind es, die ich bewusst NICHT von meinen Eltern übernehmen will?

1 Kommentar:

  1. Genau diese Ablehnung der Verhaltensweise gegenüber seinen Vater spiegelt sich in Okonkwo wieder.Man könnte auch sagen,dass Okonkwo eine verkehrte Reflexion seines Vater ist.Es ist die Angst,dass er seinem Vater ähneln könnte,die ihn antreibt.

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